Beiträge von 1303S

    Beim Verbrenner sind vor allem im Motor mehr Bauteile die, auch thermisch, sich an einander gewöhnen müssen. Daher fahre ich Verbrenner inkl. Ölwechsel noch immer mind. 2.000 Km ein.


    Beim E-Auto sehe ich das nicht so eng, um die Bremsen, Reifen und das eine oder andere Lager an die Belastung zu gewöhnen werde ich die ersten 500 Kilometer sanft fahren, dann 500 km ohne andauernder Vollbelastung und dann ist es aber auch gut. 8)

    Was ich noch nicht weiß, ob der Akku als Neuteil besondere Aufmerksamkeit braucht. :/


    Beim Handy & Co ist ja z.B. oft das erste Mal laden über Nacht empfohlen.

    Ausgeliefert werden die e C3 lt. meinem Händler mit ca. 90% Akkustand, dann wäre er ja quasi voll und gut ist es?

    Evtl. hat ja hier schon jemand etwas dazu gehört, oder in der Bedienungsanleitung vom Auto gelesen.

    Das mit Allwetterreifen funktionierte bei unseren Autos immer dann gut, wenn es Kleinwagen waren, also leichte Autos. Bei größeren Modellen mit mehr Gewicht und oder Leistung war der Kompromiss Allwetterreifen nicht immer so gelungen. Dabei meine ich weniger den Winter, je nach Region und Urlaubsvorlieben, sondern Nässe (Traktion). Das Hauptproblem war der doch erhöhten Verschleiß im Sommer. Da der e-C3 vom Gewicht keine Kleiner ist und mit relativ viel Drehmoment antritt, werden wir wieder die Reifen wechseln. Da es wenig Angebot mit Stahlfelgen zu günstigen Preisen in der C3 Größe gibt, wird ein zweiter Satz Alus in 17" angeschafft.


    Warum 17": :love:

    - Niedrigere Reifenflanke, mehr Spurtreue in Kurven
    - Knackigeres Fahrverhalten (bei C3 wichtig??)

    - Optik 8)


    Warum 16": :whistling:

    - Weicheres Fahrverhalten

    - Der höhere Reifen schützt die Felge besser vor dem Randstein

    - Radkappen immer noch günstiger als neue Alufelge
    - Radkappen leichter zu putzen :thumbup:


    Ausflug ins Tuning (sehr soft): Bei neuen Felgen kann ggf. über die Einpresstiefe die Spurweite beeinflusst werden, sofern das Gutachten (dann aber auch zum TÜV +100 bis180 EUR für die Abnahme) oder die ABE da etwas zulassen. Die Räder kommen dann weiter im Radhaus nach außen, je nach Veränderung kann das für das Fahrverhalten gut bis ungünstig werden. Im Bereich von ABEs i.d.R. eher positiv für das Fahrverhalten und sieht zudem i.d.R. gut aus. Wenn es richtig Breit werden soll, leidet ggf. das Lenkgefühl (Lenkrollradius) und der Verschleiß an den Achsen nimmt zu, dann kommen häufig eh noch weitere Arbeiten am Auto dazu, ich schätze das wird nur sehr selten ein Thema für den C3.


    Gebrauchte Felgen/Räder: Die suche nach gebrauchten Rädern, auch von anderen Marken aus dem Stellantis Konzern, ist schwierig da der e-C3 mit einer ET (Einpresstiefe bei den Felgen) von 42 offenbar selten ist. Wenn hier von Opel, Peugot, Ford... in passender Größe 17x6,5 oder 7 etwas zu haben ist, passt die ET oder der Lochkreis (LK 4x108) nicht.
    Für fremde Stahl-Serienfelgen (wenn diese als fremd erkennbar sind z.B. Markenstempel) gibt es i.d.R. keine Unterlagen für den TÜV, daher hier unbedingt vorher mit dem TÜV reden, oder über Stellantis eine Unbedenklichkeitsbescheinigung besorgen (nachdem Stellantis auf einfache Mails kaum antwortet, wird das eher Nichts :().
    Bei gebrauchten Zubehörfelgen muss der aktuell noch sehr neue C3 ab 2024 in den Papieren zur Felge genannt sein, was bei gebrauchten Felgen kaum der Fall sein wird, da diese meist älter als das aktuelle C3 Modell sind und dann noch die Freigabe für die E-Variante haben müssen....sehr unwahrscheinlich. ;(

    Neue Alus ab ca. 100 EUR, Stahl ca. 60 EUR zzgl. Radkappe (.. oder Farbe, gestern einen Hellblauen Max gesehen mit weißen Stahlfelgen zum weißen Dach...warum nicht :/ )


    Fazit: Für einen C3 im Stadtbetrieb, als "Nutzfahrzeug" sind Allwetterreifen wohl die bessere, bequemere Lösung, auch wird die Kilometerleistung (Reifenverschleiß) in der Stadt geringer bleiben, die Straßen im Winter schnell geräumt und gestreut sein.
    Wer öfter flott unterwegs ist, Freude am Auto hat und/oder pendelt, der kommt um die 17" in meinen Augen nicht rum.

    Im Zweifel neue Allwetterreifen beim Reifenhändler auf die 17" Serien-Alus montieren lassen und die Sommerreifen über Kleinanzeigen verkaufen oder den Reifenhändler vor Ort fragen ob er sie in Zahlung nimmt, viel bekommt man dafür aber nicht (vielleicht 80-180 EUR für 4 St.).


    So nun viel Freude bei der Lösung diese Luxusproblems. ;)

    Nachdem es aktuell noch Neufahrzeug zu kaufen gibt, die für das eCall-System das G2/3 Funknetz nutzen und dieses ja nicht mehr ewig verfügbar sein wird, habe ich versucht zu erfahren wie das bei unserem e-C3 ist.


    Am 13.02.2026 erhielt ich folgende Antwort von Citroen:


    Vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Das neue Modell des Citroën ë-C3 für das Jahr 2025 ist technisch bereits für die Zukunft gerüstet und nutzt für das eCall-System sowie die vernetzten Dienste ein modernes 4/5G-Modem. Da Citroën dieses Fahrzeug auf der neuen „Smart Car“-Plattform von Stellantis entwickelt hat, ist die Hardware nicht mehr auf die veralteten 2G- oder 3G-Netze angewiesen, die derzeit abgeschaltet werden. Sie müssen daher keine kostspielige Umrüstung befürchten, da der Wagen ab Werk den aktuellen Mobilfunkstandards entspricht und somit auch in den kommenden Jahren problemlos Notrufe absetzen und Daten übertragen kann.

    Wir hoffen, Ihnen geholfen zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    CITROËN Kundenservice


    Das sind gute Nachrichten :) , da aktuell noch nicht geklärt ist ob man ohne funktionierendem e-Call den TÜV schaffen wird oder nicht und eine Umrüstung auf G4/5 je nach Hersteller und Fahrzeug (z.B. neues Steuergerät <X ) teuer sein kann.